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17.05.2019

Drei Kreismeistertitel für den TV Jahn Rheine

Leichtathleten im heimischen Jahnstadion erfolgreich

freuten sich über gute Leistungen (v.l.): vorne: Dörthe Lange, Carolin Schulte, Sophie Löckemann und Jan-Luca Fröse; hinten: Carina Lange, Fenja Gude und Trainer Martin Lange; es fehlen: Daniela Müller und Nele Winter

Am vergangenen Sonntag fanden im heimischen Jahnstadion die Kreis-Einzelmeisterschaften der Leichtathleten ab 14 Jahren statt. Der TV Jahn war bei diesem Wettkampf mit acht Sportlern vertreten, die drei Kreismeistertitel, vier Vizemeistertitel und vier dritte Plätze mit nach Hause nehmen konnten.

Seniorin Dörthe Lange startete in der Altersklasse W 45. Im Weitsprung steigerte sie sich vom letzten Wettkampf auf 3,48 m und gewann damit den Kreismeistertitel. Im 100 m-Sprint blieb sie mit 15,41 s nur wenige Hundertstel über ihrem Vereinsrekord und wurde ebenfalls Kreismeisterin. Den dritten Kreismeistertitel erhielt Jan-Luca Fröse im Weitsprung der männlichen Jugend U 18. Er siegte mit der Weite von 6,40 m und qualifizierte sich damit für die westfälischen Jugendmeisterschaften und die NRW-Jugendmeisterschaften. Im 100 m-Sprint verbesserte er sich auf 11,66 s und wurde in einem spannenden und knappen Lauf Vizekreismeister. Auch mit dieser Zeit kann er an den westfälischen Jugendmeisterschaften teilnehmen.

Bei den Frauen starteten Fenja Gude und Daniela Müller zunächst im Weitsprung. Gudes bester Sprung war 5,42 m weit und bescherte ihr den Vizekreismeistertitel sowie die Qualifikation für die NRW-Meisterschaften. Müller belegte mit 4,47 m Platz fünf. Im anschließenden 100 m-Lauf erreichte Gude nach 13,16 s als Dritte das Ziel.

Auch Carolin Schulte und Nele Winter gingen im Weitsprung an den Start. In der weiblichen Jugend U 20 verpasste Schulte mit 4,52 m ihre Bestleistung nur im wenige Zentimeter und wurde Dritte. Winter folgte mit 3,96 m auf Platz fünf. Bereits zu Beginn des Wettkampftages startete Schulte im Hochsprung. Leider verletzte sie sich beim Einspringen unglücklich und konnte nur eine Höhe von 1,30 m überspringen, die trotzdem zu Platz zwei reichte. Winter sprintete außerdem noch über die 100 m-Distanz und erreichte als Siebte nach 14,22 s das Ziel.

In der weiblichen Jugend U 18 nahm Sophie Löckemann erfolgreich an den Kreismeisterschaften teil. Im 100 m-Hürdenlauf wurde sie mit 19,88 s Zweite. Über eine Bestleistung konnte sie sich im Weitsprung mit 4,35 m freuen und verpasste als Dritte den zweiten Platz um lediglich einen Zentimeter. Auch im 100 m-Sprint wurde sie nach 15,10 s Dritte.

Jüngste Teilnehmerin war Carina Lange, die als Dreizehnjährige in den Älteren in der Altersklasse W 14 startete. Sie nahm am Hochsprung teil. Mit 1,40 m konnte sie mit dem vierten Platz zufrieden sein und hofft, bei den Münsterlandmeisterschaften in zwei Wochen im heimischen Jahnstadion noch etwas größere Höhen zu meistern.

10.04.2019

Fünf Kreismeistertitel für den TV Jahn Rheine

Leichtathleten erfolgreich bei den Kreis-Lauf-, Wurf- und Stoßmeisterschaften

erfolgreiche Teilnehmer der Kreismeisterschaften in Rheine (v.l.): hinten: Florian Stilling, Wolfgang Göcken, Carina Lange, Fenja Gude, Marina Schulte, Sabine Wittstock-Löckemann und Sophie Löckemann; vorne: Lotta Wermeling, Alexandra Rubtsova, Lilly-Marlen Hesseling, Jana und Dörthe Lange; es fehlen: Carolin Schulte und Theo Rensmann

Am vergangenen Wochenende fanden im heimischen Jahnstadion die Kreis-Lauf-, Wurf- uns Stoßmeisterschaften der Leichtathleten statt. Der TV Jahn Rheine war mit 14 Athleten am Start und konnte sich über fünf Kreismeistertitel, vier Vizemeistertitel und drei dritte Plätze freuen.

In der Seniorenklasse W 45 nahm Dörthe Lange drei Kreismeistertitel mit nach Hause. Zunächst gewann sie das Speerwerfen mit 21,50 m, dann siegte sie im Kugelstoßen mit 8,69 m und belegte auch noch Diskuswurf mit 21,18 m den ersten Platz. Sabine Wittstock-Löckemann, ebenfalls W 45, komplettierte das Siegerpodest als Dritte im Kugelstoßen mit 6,58 m und als Zweite im Diskuswurf mit der neuen Bestleistung von 17,45 m.
 

Jeweils einen Kreismeistertitel erreichten Florian Stilling und Theo Rensmann. Stilling startete das erste Mal in einem Wettkampf. Er nahm am Diskuswurf der Altersklasse M 12 teil und steigerte sich fast mit jedem Wurf auf die Bestweite von 19,76 m, mit der er deutlich vor der Konkurrenz gewann. Rensmann nahm am Kugelstoßen der Altersklasse M 65 teil. Er siegte mit der Weite von 7,77 m.

In der Frauenklasse stand Fenja Gude dreimal auf dem Siegerpodest. Im Diskuswurf wurde sie mit 31,10 m Vizekreismeisterin. Den dritten Platz belegte sie jeweils im Speerwerfen mit 35,61 m und im Kugelstoßen mit 10,35 m.

Wolfgang Göcken startete in der Altersklasse M 55. Im Diskuswurf wurde er mit 25,73 m Vizekreismeister. Darüber hinaus erreichte er im Kugelstoßen mit 8,96 m und im Speerwurf mit 26,52 m jeweils mit Vereinsrekord den vierten Platz.

In der Altersklasse W 13 nahmen Lilly-Marlen Hesseling, Carina und Jana Lange und Alexandra Rubtsova den Wettkampf auf. Im Speerwerfen konnte Carina Lange mit der Bestleistung von 17,16 m einen weiteren Vizekreismeistertitel für den TV Jahn Rheine gewinnen. Nur wenig dahinter belegte Rubtsova mit 16,83 m Platz fünf (Bestleistung), gefolgt von Jana Lange auf Platz acht (14,54 m) und Hesseling auf Platz 10 (13,04 m, Bestleistung). Im Kugelstoßen lagen die Sportlerinnen ebenfalls dicht beieinander. Carina Lange wurde mit 6,47 m (Bestleistung) Sechste, Jana Lange mit 5,65 m Siebte, Rubtsova mit 5,46 m (Bestleistung) Achte und Hesseling mit 4,82 m Zwölfte. Nur Jana Lange startete darüber hinaus noch im Diskuswurf. Hier verbesserte sie sich auf 14,09 m und belegte Platz sechs.

Sophie Löckemann und Marina Schulte waren in der weiblichen Jugend U 18 am Start. Beim Speerwerfen erreichte Schulte mit 18,07 m Platz vier. Im Kugelstoßen blieb sie nur 1 cm unter ihrer Bestleistung und wurde mit 9,53 m Fünfte. Löckemann stieß die Kugel erstmals über acht Meter weit und konnte sich mit 8,16 m den siebten Platz erreichen.

Carolin Schulte belegte in der weiblichen Jugend U 20 jeweils einen vierten Platz im Kugelstoßen mit 7,69 m und im Diskuswurf mit der Bestleistung von 18,47 m.

Jüngste Teilnehmerin des TV Jahn Rheine war Lotta Wermeling in der Altersklasse W 11. Sie startete das erste Mal bei einem Wettkampf und nahm am 2000 m-Lauf teil. Dort erreichte sie nach 10:17,94 min als Siebte das Ziel.

14.02.2019

Jan Luca Fröse mischt bei den westfälischen Hallenmeisterschaften den Weitsprung der U20 auf

Leichtathlet des TV Jahn Rheine fliegt in Bielefeld mit Bestleistung zum Vizemeistertitel

Freute sich über den Gewinn des Vizemeistertitels mit neuer Persönlicher Bestleistung (6,47m) im Weitsprung der MJU20: Jan Luca Fröse vom TV Jahn Rheine

Am vergangenen Sonntag startete Jan Luca Fröse (männliche Jugend U18) erfolgreich bei den westfälischen Hallenmeisterschaften im Weitsprung und dem 60 m-Sprint der männlichen Jugend U20 in Bielefeld. Dabei mischte er das Starterfeld der zwei Jahre älteren Weitspringer ordentlich auf. Dass ihm dieses Kunststück auch noch mit Bestleistung gelang, war im Vorfeld nicht abzusehen, da er die gesamte Woche zuvor mit dem Gymnasium Dionysianum auf Skifreizeit war und er erst am Freitag wieder in Rheine ankam. Aufgrund der ungewohnten Belastung und der langen Heimreise im Bus war Fröse nicht in allerbester Form angereist. Hinzu kam, dass sein Heimtrainer Martin Lange krank zu Hause bleiben musste.

Trotzdem war Fröse hoch motiviert, da er aufgrund der Skifahrt bereits seinen Saisonhöhepunkt, die NRW-Meisterschaften, am Wochenende zuvor absagen musste.  Unterstützung bekam er durch Vereinskollegin und Trainerin Fenja Gude, die ihre eigenen Athleten aus Horstmar ebenfalls vor Ort hatte. Sie vertrat Lange ausgezeichnet und führte Fröse im dritten Versuch zur neuen Bestleistung von 6,47 m, was insgesamt zum Vizemeistertitel reichte.  Besonders spannend wurde es noch im sechsten Versuch, als Fröse deutlich über die 6,50 m Marke hinausflog und er damit dem bis dahin mit 6,57 m Führenden nochmals gefährlich wurde. Doch leider entschied der Kampfrichter nach genauer Überprüfung der Plastilinmasse im Absprungbalken, dass der Sprung wenige Millimeter übergetreten war.  

Nach dem Weitsprung nahm Fröse dann noch am 60 m-Sprint teil. Dort musste er sich siebenundzwanzig weiteren starken Sprintern stellen. Mit 7,48 s blieb Fröse aufgrund eines schwachen Starts etwas hinter seiner Bestzeit (7,33 s) zurück und wurde abschließend achtzehnter. Mit dieser Leistung konnte sich Fröse leider nicht direkt für das Finale der Besten sechzehn Qualifizieren. Nachdem dieses Ergebnis bekannt gegeben wurde, trat Fröse kurze Zeit später die Heimreise an. Nur wenige Minuten nachdem er die Halle verlassen hatte, wurde die Starterliste für das Finale geändert, da zwei Athleten aufgrund eines anderen laufenden Wettkampfes auf ihr Startrecht verzichteten und er damit als sechzehnter in Finale gerutscht wäre. Dieser unglückliche Umstand ärgerte Fröse natürlich sehr, als er später davon erfuhr, hätte er doch gerne am Endlauf teilgenommen.  

Unter dem Strich zeigte Fröse jedoch eine im Angesicht der semioptimalen Vorbereitung eine wirklich außergewöhnlich starke Leistung, Im Hinblick auf seine noch vorhandenen technischen und athletischen Reserven können wir gespannt sein, was er in der Freiluftsaison 2019 zu Leisten im Stande sein wird.

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