Dance Contest am Samstag abgesagt

Extreme Hitzewarnung macht Durchführung nicht verantwortbar

Der für den kommenden Samstag geplante Dance Contest wird aufgrund der aktuellen Wetterlage abgesagt. Maßgeblich für diese Entscheidung ist die Prognose des Deutschen Wetterdienstes, der für den Veranstaltungstag die höchste Hitzewarnstufe angekündigt hat.

In den vergangenen Tagen hatte das Organisationsteam intensiv daran gearbeitet, geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um die Veranstaltung trotz der erwarteten hohen Temperaturen sicher durchführen zu können. Dazu zählten unter anderem eine deutliche Straffung des Zeitplans, der Verzicht auf Finalrunden und Showacts, eine Verkürzung der Gesamtveranstaltungsdauer, Anpassungen bei der Bekleidung der Teilnehmenden sowie zusätzliche Angebote wie kostenfreies Trinkwasser und der Einsatz von Ventilatoren. Ziel dieser Maßnahmen war es, die Belastung für alle Beteiligten – insbesondere für die zahlreichen Kinder und Jugendlichen – erheblich zu reduzieren.

Trotz dieser umfassenden Vorbereitungen wurde im Laufe des Entscheidungsprozesses deutlich, dass die prognostizierten extremen Bedingungen ein gesundheitliches Risiko darstellen, das nicht vertretbar ist. Der Schutz der Gesundheit aller Beteiligten – von den aktiven Tänzerinnen und Tänzern über Trainerinnen und Trainer und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer bis hin zu den Besucherinnen und Besuchern – hat oberste Priorität.

Die Absage stellt für alle Beteiligten eine große Enttäuschung dar. Viele der teilnehmenden Gruppen hatten sich über einen längeren Zeitraum intensiv auf ihren Auftritt vorbereitet. Auch das Organisationsteam bedauert diesen Schritt sehr, sieht jedoch keine verantwortbare Alternative.

Gleichzeitig wird bereits an einer Perspektive gearbeitet: Geplant ist eine zusätzliche Veranstaltung nach den Sommerferien, bei der die teilnehmenden Gruppen die Möglichkeit erhalten sollen, ihre einstudierten Choreografien in einem angemessenen Rahmen zu präsentieren. Weitere Informationen hierzu sollen noch vor Beginn der Sommerferien bekannt gegeben werden.

Mit dieser Entscheidung soll sichergestellt werden, dass die Gesundheit aller Beteiligten geschützt wird, ohne den engagierten Tänzerinnen und Tänzern langfristig die Möglichkeit zu nehmen, ihr Können vor Publikum zu zeigen.

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