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Volleyball Aktuell

06.04.2018

Volleyballteams des TV Jahn auf Trainersuche

Da fehlt doch wer?!

Da fehlt doch wer?! Unter anderem die 1. Damenmannschaft such eine neue Trainerin oder einen neuen Trainer.

Die Volleyball-Abteilung des TV Jahn-Rheine ist auf der Suche nach neuen Trainern – sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich. „Da gleich drei Trainer zum Ende der Saison im März ihr Amt aus beruflichen und privaten Gründen abgeben mussten suchen zum Beispiel unsere Damen, die derzeit in der Landesliga spielen, eine neue Trainerin oder einen neuen Trainer“, erklärt Abteilungsleiter Herbert Schmees-Rohr.

Interessenten, die genau so viel Spaß am Volleyball, Lust auf nette Mannschaftskollegen, lustige Turniere und mitreißende Meisterschaftsspiele haben, sind hier genau richtig und können sich gerne bei Herbert Schmees-Rohr unter der Tel. 05971/8071669 oder per Mail unter schmees-rohr@tvjahnrheine.de melden.

05.03.2018

Landesligadamen unterliegen deutlich

Nichts zu holen gab es am Wochenende für die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine. Mit 0:3 mussten sie sich der Drittvertetung des USC Münster geschlagen geben und hatten dabei auch nur im dritten Satz Zugriff auf das Spiel. In den Sätzen eins und zwei lief vor allem in der Annahme nicht viel zusammen. Münster schlug druckvoll auf und die Annahmeriege der Jahn Volleyballerinnen agierte oftmals viel zu unbeweglich. So kam auch kaum ein geordneter Spielaufbau zustande. Münster wusste die Dankeball-Situationen clever zu nutzen und so gingen die Sätze eins und zwei mit 25:18 und 25:19 deutlich an den Gegner vom USC. Erst im dritten Satz lief es zumindest phasenweise etwas besser. Die Jahn Volleyballerinnen konnten sich sogar eine 15:11 Führung erspielen, die sie aber nicht bis zum Satzende durchbringen konnten. Zu stark waren die Angriffsaktionen der Münsteranerinnen, die so Punkt für Punkt wieder gut machen konnten. Letztlich unterlagen die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine also auch in Satz drei mit 23:25.

Für Spielertrainerin Tonja Ibenthal und Außen-/Annahmespezialistin Jana Langner war es das letzte Spiel im Dress der TV Jahn Volleyballerinnen. Beide stehen dem Team am letzten Spieltag nicht mehr zur Verfügung und hängen ihre Volleyballschuhe zumindest im aktiven Spielbetrieb nach der Saison an den Nagel. „Beide Spielerinnen reißen eine große Lücke. Mit ihrer Erfahrung hatten Jana und Tonja einen großen Anteil am Klassenerhalt. Aber nicht nur aus sportlicher Sicht, sondern auch menschlich werden wir die zwei vermissen“, ist sich das Team um Mannschaftsführerin Karla Middendorp einig und möchte sich noch einmal herzlich für das geleistete Engagement bedanken.

Durch den Weggang Ibenthals sind die Landesligadamen nun auch auf Trainersuche. Abteilungsleiter Herbert Schmees-Rohr hofft darauf, den freien Trainerposten schnellstmöglich wieder zu besetzen. Aktuell sind die Jahn Damen noch auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Interessenten können sich unter schmees-rohr@tvjahnrheine.de melden.

01.03.2018

Heimspieltag der Landesligadamen

Vor heimischem Publikum treffen die Landesligadamen am Samstagnachmittag um 15:00 Uhr in der Sporthalle des Kopernikus-Gymnasiums auf die Drittvertretung des USC Münster.Da die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine am vergangenen Wochenende erneut punkten konnten, können sie der Begegnung mit den Nachwuchsvolleyballerinnen des USC Münster ganz entspannt entgegen sehen. Den Klassenerhalt haben die Rheinenser Damen nämlich trotz der 2:3 Niederlage beim TSC Münster-Gievenbeck bereits sichern können.

Mit acht Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz liegen sie nun uneinholbar auf Rang sechs. Auch nach oben geht für die Volleyballdamen des TV Jahn Rheine nichts mehr, so dass sie ganz ohne Druck aufspielen können.

Allerdings haben sie noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen. Hier unterlagen die Jahn-Damen mit 1:3, wobei alle Sätze hart umkämpft waren. „Das war eine ziemlich enge Partie, die mit etwas Glück auch anders hätte ausgehen können“, erinnert sich Hauptangreiferin Bettina Trautmann. Die Jahn-Damen wollen die Partie auf jeden Fall wieder so lang wie möglich offen gestalten und zumindest die personellen Voraussetzungen stehen hierfür gut: Jahn-Trainerin Tonja Ibenthal, die am Samstag zum letzten Mal als Coach an der Linie stehen wird, kann auf alle zwölf Spielerinnen zurückgreifen. Auch wenn einige Damen unter der Woche krankheitsbedingt nicht trainieren konnten, wollen sie beim Abschiedsspiel ihrer Trainerin alle dabei sein. Ibenthal wird die Mannschaft nach fünf Jahren nun aus beruflichen Gründen verlassen. „Wir hatten eine tolle Saison mit Tonja und möchten Sie natürlich am liebsten mit einem Sieg verabschieden“, hofft Mannschaftsführerin Karla Middendorp auf eine gute Partie mit positivem Ergebnis aus Sicht der Jahn-Damen.

18.02.2018

Ein guter Satz reicht nicht

Ohne Punkte mussten die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine 2 am Sonntagmittag die Heimreise antreten. Mit 1:3 verloren sie gegen die Zweitvertretung der VSG Ibbenbüren. Die Partie stand bereits vor Spielbeginn unter keinem guten Stern. Zahlreiche urlaubs- und krankheitsbedingte Absagen erforderten einige Umstellungen. Unterstützt wurde der schmale Kader am Wochenende von Colleen Murray und Emilia Schmitz, die beide das erste Spiel im Damenbereich machten, so aber zumindest zwei Wechseloptionen boten. Im ersten Satz zeigten die Jahn-Damen trotz der Umstellungen ein souveränes Spiel. Laura Schroer und Marcia Niemeyer, die für die verhinderte Christin Przemuß ins Zuspiel rutschten, konnten ihre Angreifer fast nach Belieben einsetzen.

Diese verwandelten die Bälle clever und so ging der erste Satz mit 25:21 an die Volleyballdamen des TV Jahn Rheine 2.

Im zweiten Durchgang schlichen sich dann aber vermehrt Fehler ins Spiel der heimischen Volleyballerinnen. Vor allem im Angriff wurden zahlreiche Chancen liegen gelassen und so konnte Ibbenbüren beim 25:21 den Satzausgleich bejubeln. Anstatt an die Leistung in Satz eins anzuknüpfen, lief im Spiel der Jahn-Damen auch in Satz drei leider nicht viel zusammen. So ging auch der dritte Satz mit 14:25 deutlich verloren. „Auch hier war die Fehlerquote insgesamt viel zu hoch. Wir wollten die Punkte ein wenig mit der Brechstange erzielen, scheiterten im Angriff dann aber häufig am Netz oder am Aus“, haderte Jahn-Trainerin Karla Middendorp mit der Chancenverwertung ihrer Damen.

Auch in Satz vier konnten die Jahn-Volleyballerinnen das Spiel nicht mehr drehen. Ibbenbüren machte insgesamt einfach weniger Fehler und die Jahn Volleyballerinnen agierten einfach nicht konstant genug. So mussten sie sich auch in Durchgang vier letztlich mit 19:25 geschlagen geben. „Leider haben wir es nicht geschafft, das gute Niveau aus dem ersten Durchgang zu halten. Zufrieden waren wir dennoch mit den Einsätzen von Colleen Murray und Emilia Schmitz. Emilia hat sogar einige direkte Angriffspunkte erzielt. Das hat sie schon ganz abgeklärt gemacht.“, freuten sich die Jahn Trainerinnen trotz der Niederlage zumindest über den guten Auftritt der Debütantinnen.

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