Zwei Tage voller Inspiration

Unsere Duale Studentin Malin Kosbab zu Gast bei ALBA Berlin

Gruppenfoto

Vom 22. bis 23. April durfte unsere Duale Studentin Malin Kosbab an einer spannenden Sport‑vernetzt-Hospitation bei ALBA Berlin teilnehmen.

Ziel der Reise war es, neue Impulse, Erfahrungen und Ideen zu sammeln, um diese anschließend in die eigene Vereinsarbeit einzubringen.

Tag 1: Ankommen, Vernetzen und Aktivwerden

Der erste Tag startete am Mittwoch um 13:30 Uhr mit einer herzlichen offiziellen Begrüßung sowie einer Orientierung in der Geschäftsstelle von ALBA Berlin im Prenzlauer Berg.

Nach dem Kennenlernen folgte der fachliche Einstieg: In verschiedenen Workshops erhielt Malin wertvolle Einblicke in die Grundlagen von Sport vernetzt, die Arbeit in Quartieren, sowie die bewegte Arbeit in Schulen und Kitas. Auch das wichtige Thema Fundraising wurde intensiv in einem Workshop behandelt.

Zum Ende des Tages wurde es dann sportlich: Auf dem ALBA‑Sportplatz fand eine aktive Spielewerkstatt statt. In Kleingruppen wurden Spiele entwickelt, erprobt und gemeinsam reflektiert, ganz nach dem Motto Lernen durch Bewegung. Abgerundet wurde der erlebnisreiche Tag bei einem gemeinsamen Pizzaessen, das viel Raum für Austausch und Vernetzung bot.

Tag 2: Praxisnaher Austausch in der Gropiusstadt

Der Donnerstag begann früh: Um 9:00 Uhr traf sich die Gruppe in der Gropiusstadt, um einen weiteren Sport‑vernetzt‑Standort von ALBA Berlin kennenzulernen. Im Zentrum für Sprache und Bewegung fand zunächst eine Gesprächsrunde mit verschiedenen Kiezakteuren statt. Anschließend bot ein World‑Café‑Format die Gelegenheit, intensiv mit unterschiedlichsten qualifizierten Fachpersonen ins Gespräch zu kommen.

Unter anderem konnten wertvolle Impulse von

  • Dirk König (Senatsverwaltung für Inneres und Sport),
  • Eric Little (Projektleiter Sport 365),
  • Luca Eisen (Campuscoach),
  • Michael Huber (Kiezkoordinator Gropiusstadt) sowie
  • Ludwig Voß (Sportlicher Leiter Sport vernetzt)

mitgenommen werden.

Zum Abschluss wurden die Inhalte der zwei Tage gemeinsam reflektiert. Ein ausgedehnter Spaziergang durch den Kiez bot weitere Einblicke in die Quartiersarbeit, bevor die Hospitation mit einer Verabschiedung im ALBA-Jugendclub endete.

Danach ging es für Malin Kosbab mit vielen neuen Eindrücken, Kontakten und Ideen im Gepäck wieder nach Hause – bereit, das Gelernte in die eigene Vereinsarbeit einfließen zu lassen.

 

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