Starker Auftritt des TV Jahn
Nachwuchsschwimmen in Stadtlohn

- 24.11.2025
Beim kindgerechten Nachwuchswettkampf des Turngau Münsterlandes in Stadtlohn zeigten Wir am 22. November 2025 eine beeindruckende Teamleistung. Mit zahlreichen Podestplätzen, vielen persönlichen Bestzeiten und vier erfolgreichen Debüts präsentierte sich die junge Mannschaft in hervorragender Form.
Gleich vier Schwimmerinnen und Schwimmer absolvierten ihren ersten offiziellen Wettkampf: Frieda Rehers, Elias Voth, Mia Rosenbaum und Charlotte Suska. Alle meisterten ihre Starts mit Bravour und konnten teilweise sogar Top-Platzierungen erzielen.
Besonders erfolgreich war Emilie Schlattmann (2016), die gleich drei Podestplätze, darunter zwei erste Plätze, erreichte. Auch Henrike Osthues (2018) überzeugte mit drei starken Rennen, darunter einem Sieg über 25 m Rücken.
Charlotte Suska (2015) gelang bei ihrem Debüt direkt der Sieg über 50 m Rücken sowie zwei zweite Plätze über 100 m Brust und 100 m Freistil. Mia Rosenbaum (2018) brillierte über 25 m Freistil mit einem überzeugenden Sieg.
Der erst seit einem halben Jahr im Training stehende Elias Voth (2016) zeigte ein bemerkenswert starkes Debüt. Besonders sein Rennen über 50 m Freistil stach hervor: Mit 00:54,13 Minuten bewies er großes Potenzial und beeindruckte Trainer wie Team gleichermaßen. Auch über 50 m Brust erzielte er eine persönliche Bestzeit. Seine schnelle Entwicklung lässt bereits jetzt auf weitere starke Resultate in Zukunft schließen.
Die jüngste Starterin des Teams, Pauline Schlattmann (2019), überzeugte bei ihrem Wettkampf über 25 m Brust mit einer Zeit von 00:36,52 Minuten und dem zweiten Platz. Damit tritt Pauline bereits sichtbar in die Fußstapfen ihrer Schwester Emilie. Der starke Auftritt der beiden Schwestern zeigt eindrucksvoll, wie viel Talent im Nachwuchs des TV Jahn steckt.
Auch Leano Maccanti (2016) schwamm mit einem 3. Platz über 50 m Freistil auf das Podest. Insgesamt überzeugte die Mannschaft durch schnelle Zeiten und viele persönliche Bestmarken.
Trainer Lars Steinigeweg zog ein äußerst positives Fazit: „Erfreulich ist, dass trotz des jungen Alters und der vergleichsweise geringen Wettkampferfahrung weitestgehend alle Starts fehlerfrei waren.









