Irish Line Dance bringt neue Dynamik in den Sportpark
Tradition trifft Bewegung
Ab dem 4. Februar 2026 erweitern Wir unser Tanzangebot um ein besonderes Format: Irish Line Dance. In insgesamt acht Einheiten bis zum 25. März 2026 verbindet es die klare Struktur des klassischen Line Dance mit der kraftvollen Dynamik und Rhythmik des Irish Dance.
Das Format findet mittwochs von 19:10 bis 20:05 Uhr im Sportpark München statt und wird von Dennis Konusch und seinem Team begleitet. Getanzt wird gemeinsam in Reihen, wie man es aus dem Line Dance kennt, ergänzt durch abwechslungsreiche Formationswechsel, die an irische Ceili-Tänze erinnern.
Typisch für das Irish Line Dance sind schnelle, rhythmische Schritte und fließende Kombinationen, die leicht zu erlernen sind und sofort Spaß machen. Im Mittelpunkt stehen die Freude an Bewegung, das Gefühl für Musik und der gemeinsame Flow in der Gruppe. Das Angebot verbindet traditionelle Tanzelemente mit einem modernen Tanzgefühl und fördert nebenbei Fitness, Koordination und Ausdauer.
Mitmachen können alle Interessierten ab 16 Jahren, ganz unabhängig von tänzerischer Vorerfahrung. Sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Eine spezielle Ausrüstung ist nicht erforderlich.
Sporttherapie für sicheres Training
Training mit Struktur und persönlicher Betreuung
Manchmal reicht „einfach trainieren“ nicht aus. Wer Beschwerden hat, nach einer Operation wieder sicher einsteigen möchte oder gezielt etwas für seinen Körper tun will, wünscht sich oft mehr Orientierung und persönliche Begleitung. Genau hier setzt die Sporttherapie bei uns an.
Mit Madeline Schmidt und Annika Wendelmann stehen zwei erfahrene Sporttherapeutinnen bereit, die Training nicht nach einem Schema gestalten, sondern individuell. Der Einstieg erfolgt über ein Probetraining, bei dem gemeinsam geschaut wird, wo man steht, welche Ziele realistisch sind und wie der passende Trainingsweg aussehen kann.
Auf dieser Basis entsteht ein persönlicher Trainingsplan. Besonders wertvoll sind dabei die festen Trainingszeiten, die gebucht werden können: In diesen Zeitslots begleiten die Sporttherapeutinnen das Training direkt, geben Sicherheit, korrigieren und stehen für Fragen zur Verfügung. Wer zusätzlich oder flexibel trainieren möchte, kann das auch außerhalb dieser Zeiten tun – dann eigenständig, aber weiterhin auf Grundlage des individuellen Plans.
Das Angebot richtet sich an Menschen mit orthopädischen Beschwerden, vor oder nach einer Operation oder an alle, die ihr Training bewusster, strukturierter und mit fachlicher Unterstützung angehen möchten. Viele schätzen dabei vor allem die ruhige Atmosphäre, die klare Struktur und das Gefühl, nicht allein gelassen zu werden.
Die begleiteten Trainingszeiten finden montags von 10:30 bis 12:30 Uhr, 14:30 bis 16:30 Uhr sowie 18:00 bis 20:00 Uhr, mittwochs von 9:00 bis 11:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags von 11:00 bis 12:30 Uhr statt.
TV Jahn lädt zur Skifreizeit 2026 ein
Kurzfristig wieder Plätze frei
Vom 8. bis 14. März 2026 geht es für uns erneut nach Flachau in Österreich. Nachdem die Skifreizeit zunächst komplett ausgebucht war, sind nun kurzfristig wieder einige Plätze frei geworden.
Gemeinsam mit dem Reiseunternehmen Dartmann-Reisen erwartet die Teilnehmenden eine sportliche Woche im Schnee, bei der neben dem Skifahren auch das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt steht. Die Anreise erfolgt am Abend des 8. März mit einer Nachtfahrt ab dem Sportpark in Rheine. Nach der Ankunft geht es zunächst ins Skigebiet, bevor später die Zimmer im Hotel Hauslwirt in Golling an der Salzach bezogen werden. Das Hotel bietet Frühstück, Abendessen und einen Gemeinschaftsraum, der Raum für gesellige Abende schafft.
An den folgenden Tagen stehen abwechslungsreiche Skitage auf dem Programm. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist ein dreitägiger Skikurs verpflichtend vorgesehen, Fortgeschrittene können ihr Können optional weiter vertiefen. Skipass, Transfers, Unterkunft, Verpflegung und ein gemeinsames Rahmenprogramm sind organisiert. Die eigene Skiausrüstung ist mitzubringen, Leihmaterial kann bei Bedarf vor Ort ausgeliehen werden. Das Tragen eines Helms ist verpflichtend.
Die Rückreise erfolgt am Samstag, den 14. März, mit Abfahrt am Morgen und Ankunft in Rheine am Abend.
„Dass die Fahrt so schnell ausgebucht war, zeigt, wie groß das Interesse ist. Umso schöner, dass jetzt noch einmal ein paar Plätze frei geworden sind“, sagt Abteilungsleiterin Larissa Vollrath. „Wer noch mitfahren möchte, sollte die Gelegenheit jetzt nutzen.“
Warum Gewohnheiten entscheidend sind
Wie aus guten Vorsätzen feste Routinen werden

Im vorherigen Teil dieser Gesundheitsreihe ging es darum, wie aus guten Vorsätzen realistische Ziele werden. Doch viele Menschen machen die Erfahrung, dass selbst gut formulierte Ziele im Alltag wieder in den Hintergrund rücken. Der Grund dafür liegt selten im fehlenden Willen, sondern meist darin, dass neue Vorhaben nicht zur Gewohnheit werden.
Unser Alltag besteht zu einem großen Teil aus Routinen. Viele Abläufe laufen automatisch ab, ohne dass wir bewusst darüber nachdenken müssen. Genau dieses Prinzip lässt sich auch für Bewegung nutzen. Was regelmäßig zur gleichen Zeit oder im gleichen Zusammenhang stattfindet, braucht deutlich weniger Überwindung als spontane Entscheidungen.
Ein entscheidender Schritt ist deshalb, Bewegung fest einzuplanen. Statt sich vorzunehmen, „irgendwann in der Woche“ aktiv zu sein, hilft ein konkreter Zeitpunkt: zum Beispiel an festen Wochentagen, nach der Arbeit oder im Anschluss an eine andere regelmäßige Aktivität. Bewegung wird dadurch zu einem festen Bestandteil des Tages – ähnlich wie andere Termine.
Ebenso wichtig ist ein realistischer Einstieg. Gerade nach längeren Pausen oder bei wenig Bewegungserfahrung ist es sinnvoll, bewusst klein zu beginnen. Kurze Einheiten reichen aus, um eine Routine aufzubauen. Entscheidend ist nicht, wie lange oder wie intensiv trainiert wird, sondern dass Bewegung regelmäßig stattfindet. Wer sich nicht überfordert, bleibt langfristig eher dabei.
Hilfreich ist außerdem, Bewegung mit bestehenden Gewohnheiten zu verknüpfen. Das kann bedeuten, aktiv zu werden, wenn man ohnehin schon unterwegs ist, oder Bewegung mit sozialen Kontakten zu verbinden. Gemeinsame Aktivitäten, kurze Gespräche oder feste Zeiten mit anderen erhöhen die Verbindlichkeit und machen Bewegung zu einem positiven Bestandteil des Alltags.
Auch äußere Rahmenbedingungen spielen eine Rolle. Bequeme Kleidung bereitlegen, feste Zeiten reservieren oder Wege kurz halten – all das senkt die Hemmschwelle. Je weniger Hindernisse bestehen, desto leichter fällt es, aktiv zu bleiben.
Rückschläge gehören zu jeder Routine dazu. Krankheit, Urlaub oder stressige Phasen unterbrechen auch gut etablierte Gewohnheiten. Entscheidend ist nicht die Unterbrechung selbst, sondern der Wiedereinstieg. Wer sich erlaubt, nach Pausen einfach weiterzumachen, statt alles infrage zu stellen, bleibt langfristig erfolgreicher.
Gewohnheiten entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich durch Wiederholung, Geduld und realistische Erwartungen. Wer Bewegung fest in den Alltag integriert, schafft die Grundlage dafür, dass Gesundheit nicht vom inneren Schweinehund abhängt, sondern selbstverständlich wird. Warum gerade Krafttraining eine wichtige Rolle für Gesundheit in jedem Alter spielt, darum geht es in 3 Wochen in dieser Gesundheitsreihe.
Contemporary für Einsteigende im Sportpark
Bewegung fühlen, Ausdruck erleben
Ab Mittwoch, den 18. Februar 2026, erweitern Wir unser Tanzangebot um einen neuen Contemporary Dance für Einsteigende. Über sechs Wochen hinweg, vom 18. Februar bis zum 25. März 2026, findet das Angebot immer mittwochs von 15:00 bis 16:00 Uhr in der Halle Sydney im Sportpark statt und richtet sich an alle, die Contemporary Dance kennenlernen oder intensiv erleben möchten.
Das Format verbindet fließende Bewegungen mit kraftvollen Elementen und legt einen besonderen Fokus auf Körpergefühl, Fitness und Bühnentanz. Im Mittelpunkt stehen bewusste Bewegung, musikalischer Ausdruck und das Erleben des eigenen Körpers im Raum. Durch gezielte Übungen werden Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer aufgebaut, während tänzerische Grundlagen mit kreativen Sequenzen kombiniert werden.
Die Teilnehmenden erarbeiten Choreografien, die dabei helfen, Dynamik, Spannung und Emotionen tänzerisch umzusetzen. Gleichzeitig wird das persönliche Ausdrucksvermögen gestärkt und die Präsenz auf der Bühne gefördert. Contemporary Dance wird so als ganzheitliche Form von Bewegung, Fitness und Ausdruck erfahrbar.
Geleitet wird das Angebot von Dennis Konusch und seinem Team. Das Highlight richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab 8 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Benötigt werden lediglich bequeme Sportkleidung, optional können Schläppchen mitgebracht werden.
Die Teilnahmegebühr beträgt für Mitglieder der Dance Company 32 Euro, für Mitglieder des TV Jahn 42 Euro und für Nichtmitglieder 52 Euro. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Neues Line Dance Angebot beim TV Jahn
Angebot für Einsteigende
Ab dem 4. Februar 2026 startet im Sportforum ein neues Line-Dance-Angebot für Einsteigende. Angesprochen sind alle, die Line Dance von Grund auf kennenlernen möchten – ganz ohne Vorerfahrung und ohne Tanzpartner. Getanzt wird mittwochs von 20:40 bis 21:25 Uhr in Gym 1 im Sportforum.
Geleitet wird das Angebot von Claudia, die Schritt für Schritt an die Grundlagen des Line Dance heranführt. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Schritte, die im Line Dance immer wieder vorkommen, sowie einfache, gut nachvollziehbare Choreografien. Dabei geht es vor allem darum, Sicherheit in den Bewegungen zu gewinnen und Freude am Tanzen zu entwickeln.
Getanzt wird zu unterschiedlichen Musikrichtungen – von Country über Pop bis hin zu modernen Titeln. Dadurch bleibt das Angebot abwechslungsreich und bietet viele musikalische Anknüpfungspunkte. Das Angebot eignet sich besonders gut für alle, die später in bestehende Line-Dance-Gruppen einsteigen möchten.
Das Line-Dance-Angebot läuft vom 4. Februar bis zum 25. März 2026 und ist offen für Mitglieder und Nichtmitglieder. Benötigt wird lediglich sauberes Hallenschuhwerk.
Gymnastik ohne Matte startet
Bewegung neu gedacht – ganz ohne Bodenübungen

Ab Donnerstag, den 5. Februar 2026, erweitern wir unser Gesundheitsangebot um ein neues, besonders niedrigschwelliges Angebot: Gymnastik ohne Matte. Das Angebot läuft über acht Termine bis zum 26. März 2026 und findet immer donnerstags um 11:15 Uhr in der Halle Berlin im Sportpark statt.
Dieses Angebot richtet sich gezielt an Menschen, für die klassische Bodengymnastik auf der Matte eine Hürde darstellt. Trainiert wird ausschließlich im Stehen oder Sitzen – ohne Übungen auf dem Boden. Dadurch eignet sich das Angebot besonders für Personen mit Rheuma, Arthrose, Morbus Bechterew, Gelenkversteifungen, starkem Übergewicht oder für alle, die bislang nur schwer einen Zugang zu sportlicher Bewegung gefunden haben.
Im Mittelpunkt stehen sanfte, funktionelle Übungen zur Förderung von Beweglichkeit, Kraft und Stabilität. Ziel ist es, den Körper behutsam in Bewegung zu bringen, die Muskulatur zu aktivieren und einen positiven Beitrag zur Schmerzlinderung und zum allgemeinen Wohlbefinden zu leisten. Dabei steht nicht die Leistung, sondern die Freude an der Bewegung und das eigene Körpergefühl im Vordergrund.
Geleitet wird das Angebot von Übungsleiterin Olena Bielousova, die organisatorische Betreuung übernimmt Sandra Stratmann. Willkommen sind sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder – besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Benötigt werden lediglich bequeme Sportkleidung, ein Getränk sowie gute Laune und Motivation.
Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 3. Februar 2026 um 20:00 Uhr über die Homepage möglich. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen begrenzt, schnell sein lohnt sich! Für Mitglieder der Fitness-Abteilung ist das Angebot kostenlos, Vereinsmitglieder zahlen 20 Euro, Nichtmitglieder 60 Euro.
„Bewegung ist das A und O, aber die ‚Angst‘ vor der Matte hält vielleicht den ein oder anderen davon ab. Mit diesem Angebot schaffen wir eine Möglichkeit, ohne diese Hürde aktiv zu werden und etwas für die eigene Beweglichkeit und zur Schmerzlinderung zu tun“, so das Organisationsteam.
TV Jahn mit 2 Teams am Start
Deutsche Mannschafts-Meisterschaften Gladbeck

Am Sonntag, den 18. Januar, waren wir bei den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften (DMS) vom Schwimmen in Gladbeck vertreten. Insgesamt gingen 17 Teams an den Start, für uns jeweils eine Damen- und eine Herren-Mannschaft. Anders als bei klassischen Schwimmwettkämpfen zählen hier nicht nur einzelne Leistungen, sondern ausschließlich das Ergebnis der gesamten Mannschaft.
Bei den DMS müssen alle 34 Strecken des Wettkampfprogramms besetzt werden – von den Sprintdistanzen über die Mittelstrecken bis hin zu den Langstrecken über 800 und 1500 Meter. Die erzielten Zeiten werden in Punkte umgerechnet und ergeben am Ende die Gesamtwertung des Teams. Jeder Start trägt damit unmittelbar zum Mannschaftsergebnis bei.
Wir traten mit einer vielseitigen Mannschaft an. Neben mehreren erfahrenen Mastersschwimmerinnen und -schwimmern, von denen einige nach längerer Wettkampfpause wieder an den Start gingen, waren auch Aktive der Wettkampf-Junioren dabei. Das Frauen-Team belegte am Ende einen starken sechsten Platz und konnte sich damit im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Auch das Männer-Team belegte den sechsten Platz und bestätigte den Platz aus dem Vorjahr. Besonders erfreulich waren die Leistungen der Junioren: Jannika Marks absolvierte erstmals die 1500 Meter Freistil und meisterte diese anspruchsvolle Strecke souverän. Auch Ben Upsing stellte sich erstmals eine der langen Strecken, den 800 Metern Freistil und zeigte dabei eine sehr stabile Leistung. Für John Hughes und Joy-Marie Pashley war es der erste Start bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Beide überzeugten insbesondere auf ihren Bruststrecken und fügten sich nahtlos in das Team ein.
Die ganze Mannschaft zeigte großen Einsatz und unterstützte sich gegenseitig über den gesamten Wettkampftag hinweg. Viele Aktive standen gemeinsam am Beckenrand, feuerten sich gegenseitig an und trugen so zu einer positiven Wettkampfatmosphäre bei. Das Trainerteam aus Thorsten Roß und Susan Berlinger zeigte sich insgesamt zufrieden mit dem Auftreten ihrer Mannschaften, insbesondere mit dem Zusammenhalt und der Bereitschaft, Verantwortung für das Team zu übernehmen.
Ein besonderer Dank gilt Iris Schlattmann und Nicole Marks, die kurzfristig als Kampfrichterinnen eingesprungen sind und damit einen wichtigen Beitrag zum reibungslosen Ablauf des Wettkampfs geleistet haben.
Mit den Eindrücken aus Gladbeck blickt das Team nun motiviert auf die kommenden Wettkämpfe. Bereits am nächsten Wochenende steht ein weiterer Mannschaftswettkampf auf Kreisebene an, bevor in den folgenden Wochen die Vereinsmeisterschaften auf dem Programm stehen.




