TV Jahn mit starken Leistungen

Endkampf der TV Jahn-Turnerinnen in Beckum

Nach erfolgreicher Qualifikation am 8. März traten gleich zwei Mannschaften beim Endkampf am 22. März in Beckum an. Dort trafen die jeweils drei besten Teams aus drei Bezirken aufeinander und kämpften um die Platzierungen.

Im offenen Jahrgang startete die Mannschaft mit Frieda Ernsting, Anna Ripploh, Marla Kemper, Elina Kaul und Alina Laikam. Der Einstieg am Boden gelang deutlich besser als noch beim vorherigen Wettkampf. Besonders Frieda Ernsting sicherte mit einer starken Übung wichtige Punkte für das Team.

Am Barren zeigte Alina Laikam ihre Stärke und überzeugte mit einer sauberen Darbietung. Am Schwebebalken präsentierten sich gleich drei Turnerinnen in Topform: Marla Kemper, Elina Kaul und erneut Frieda Ernsting glänzten mit sicheren und ausdrucksstarken Übungen. Den Sprung absolvierte Anna Ripploh souverän.

Trainerin Wendy van Berkel zeigte sich vor allem mit den Leistungen am Balken sehr zufrieden: „Die Mädels haben hier wirklich Nervenstärke bewiesen. Gerade nach dem letzten Wettkampf war es schön zu sehen, wie sicher und konzentriert sie ihre Übungen durchgezogen haben. Das war heute eine klare Steigerung und zeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.“

Am Ende verpasste das Team mit nur 0,05 Punkten denkbar knapp den sechsten Platz und belegte unter neun Mannschaften einen verdienten siebten Rang.

Parallel gingen auch die jüngeren Turnerinnen des TV Jahn (Jahrgang 2016 und jünger) an den Start. Für die Mannschaft turnten Anisja Mi Tran, Lena Reeker, Karla Jansen, Carolina Lehmann und Emilia Rein.

Das Team überzeugte insbesondere am Schwebebalken und Boden und führte in diesen Disziplinen sogar das Teilnehmerfeld an. Auch am Reck zeigten die jungen Turnerinnen starke Leistungen und erreichten hier die zweitbeste Wertung. Lediglich am Sprung lief es nicht ganz optimal, wodurch wichtige Punkte in der Gesamtwertung verloren gingen.

Am Ende fehlte der Mannschaft nur ein Punkt zum ersten Platz – dennoch überwog die Zufriedenheit. „Die Mädels haben ihr Können und ihre Stärken eindrucksvoll gezeigt. Wir wissen aber auch genau, woran wir in der nächsten Zeit arbeiten werden“, resümierte Trainerin Julia Schneider.

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