Kyu Prüfung
Kinder

- 08.04.2022
Am letzten Schultag vor den Osterferien konnten bei den Karate-ka des TV Jahn einige Kinder in der Kampfsporthalle „Tokio“ im SportPark zu einer Kyu-Prüfung antreten. Für einige Kinder wird es noch einen Nachholtermin geben, denn eigene Erkrankung oder Quarantäne machten einen Strich durch die Rechnung und diese Kinder konnten nicht antreten.
Auch diese Prüfung stand im Zeichen des Jubiläums der Karate-Abteilung und so durften alle Teilnehmer wieder eine Loskarte in die große Verlosungsbox werfen. 11 Kinder traten an und zeigten was sie gelernt haben. Die Zuschauerzahl war diesmal stark begrenzt, jedes Kind konnte nur eine Begleitperson mitbringen. Die Zwillinge Anna und David Pfeifer erreichten den 4. Kyu und damit die höchste Graduierung in der Mittelstufe. 5. und 4. Kyu sind durch den Blaugurt gekennzeichnet. Nele Alexandra Maier trat zum 6. Kyu an und schaffte damit den Einstieg in die Mittelstufe. Ebenso wie Lena Ilenseer, die schon im letzten Jahr bei einer Online-Prüfung den 6. Kyu bestanden hatte und diese Graduierung noch einmal bestätigte, trägt sie nun einen Grüngurt. Johann Steggink, Leon Hespeling und Leon Muhr traten zum 7. Kyu an und konnten sich sogar in der Prüfung noch gegenüber ihrer Trainingsleistung steigern. Sie tragen jetzt einen Orangegurt. Für Malin Raue, Damian Wiedemaier, Celina Wältring und Laura Uphaus war es die erste Prüfung. Alle 4 hatten sich sehr gut vorbereitet und überzeugten in allen Prüfungsteilen so, dass sie den 9. und 8. Kyu gleichzeitig ablegen konnten. (Ein Überspringen einer Graduierung ist nur bei der ersten Prüfung möglich). Sie tragen nun den Gelbgurt. Die Prüfung bestand aus Grundschultechniken, die in der Gruppe vorgeführt werden. Es müssen jeweils 1 – 2 Kata (festgelegte Übungsfolge) vorgeführt werden und Partnerformen. Besonders bei den Partnerformen steigen die Anforderungen von Prüfung zu Prüfung. Wie alle Karate-ka müssen auch die Kinder lernen effektive Verteidigungs- und Kontertechniken mit größter Kontrolle so auszuführen, dass es nicht zu Verletzungen kommt. Zu den wichtigsten Regeln gehört neben Respekt und Höflichkeit der Gesundheitsschutz für einander.











