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01.06.2015

Selbstgedrehte Filme richtig bearbeiten und schneiden

Workshop für Videobearbeitung und Schnitt für Jugendliche und junge Erwachsene

Der TV Jahn-Rheine lädt alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 26 Jahren herzlich zu einem weiteren Workshop aus der Veranstaltungsreihe zum Thema Kreativität und digitale Medien ein.

Thema: Videobearbeitung & Schnitt: „Selbst gedrehte Filme richtig bearbeiten und schneiden“

Zielgruppe: Jugendliche und Erwachsene bis 26 Jahre

Termine: 15. + 22. Juni 2015 von 18 bis 21 Uhr

Ort: Sportpark jahn-Rheine

Anmeldung: Martin Möhring, moehring@tvjahnrheine.de

 

Inhaltlich geht es bei dem Workshop um folgende Fragestellungen:

  • Was will ich mit meinem Film erzählen und wie kann der Schnitt diese Idee unterstützen?
  • Was macht einen interessanten Schnitt denn überhaupt aus?
  • Wie lang sollen die Szenen sein?
  • An welches Publikum soll sich der Film richten?

In der Theorie und Praxis werden Lösungen für diese Fragen erarbeitet. Als Ausgansmaterial stehen unter anderem die Aufnahmen der Dreharbeiten für die Kurzfilme zur Verfügung. Gerne können auch eigene (Sport)Aufnahmen mitgebracht werden.

Ansprechpartner: Martin Möhring, moehring@tvjahnrheine.de

12.03.2015

„Wanted:You“

Junge Engagierte stellen der Bürgermeisterin neues Engagementmagazin vor

Sie wollen junge Menschen zum Engagement im Verein motivieren (v.l.n.r.): Maximilian Weiß, Schülerpraktikant beim TV Jahn, Martin Möhring, Projektleiter „ZI:EL“, Larissa Bornhorst, Ehrenamtsförderung und Öffentlichkeitsarbeit, Maximilian Mendrina, Jahrespraktikant, Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder, Vorstandsvorsitzender Ralf Kamp, Florian Bauma, Tennistrainer und Engagierter. 

Noch druckfrisch ist das neue Magazin „Wanted:You“ des TV Jahn Rheine, dass junge Menschen zum Engagement im Verein motivieren will. Rheines Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder gehörte zu den ersten, die ein Exemplar bekommen haben und war begeistert vom neuen Format: „Wie vielfältig die Aufgaben sind, die Jugendliche im Verein übernehmen können, hat mich total überrascht“, so die Bürgermeisterin.

Vom klassischen Übungsleiter, der Mithilfe bei der Organisation von Vereinsveranstaltungen bis hin zur Pflege einer Abteilungshomepage ist so ziemlich alles möglich, was jungen Leuten Spaß macht. Vorbereitet und geschult werden Interessierte dann in speziellen Workshops, z. B. zum Thema Facebook, zum richtigen Umgang mit der Videokamera oder eben in der Ausbildung zum Übungsleiter, die auch Florian Bauma gemacht hat. Der 18-jährige ist im Verein als Tennistrainer tätig und engagiert sich darüber hinaus im Jugendvorstand der Tennisabteilung und im Kreissportbund. Über seine Beweggründe, sich trotz der hohen zeitlichen Belastung durch die Schule noch freiwillig für andere zu engagieren, berichtet er im neuen Magazin des Vereins, das in den kommenden Tagen an alle 14- bis 16-jährigen Vereinsmitglieder verteilt wird.

„Wir möchten mit dem Magazin die Bandbreite der Engagementmöglichkeiten bei uns im Verein deutlich machen“, erklärt Martin Möhring, der als hauptamtlicher Mitarbeiter des Vereins das Engagementprojekt verantwortet. Wichtig sei, jungen Menschen auch zeitlich begrenzte Engagementmöglichkeiten bieten zu können. Ermöglicht wurde das Projekt durch eine Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das eigens zur Entwicklung jungen Engagements im Sport das Förderprogramm „ZI:EL“ aufgelegt hat, von dem der TV Jahn noch bis zum Jahresende profitiert.

Seine Erfahrungen in der Förderung des Jugendengagements möchte der TV Jahn Rheine gerne auch mit anderen Sportvereinen in Rheine teilen: „Mit der SG Rheine-Elte und dem FC Eintracht Rheine haben wir bereits Gespräche geführt“, informiert Vorstandsvorsitzender Ralf Kamp. Der Verein sei offen für weitere Kooperationen mit Sportvereinen aus Rheine.

Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder zeigte sich begeistert von der großen Wertschätzung, die der Verein dem Engagement der jungen Menschen entgegenbringe. Sie sicherte zu, auch den Rat der Stadt Rheine in seiner nächsten Sitzung im April über das gute Beispiel zu informieren.

05.01.2015

Der fahrradfreundliche Sportpark

Junge Engagierte wollen Situation für Radfahrer verbessern

Unter dem Leitspruch „Der fahrradfreundliche Sportpark“ traf sich Anfang November eine Gruppe engagierter Jugendlicher mit Ralf Kamp (Vorstandsvorsitzender) und Martin Möhring (Referent ZI:EL-Projekt), um über Verbesserungsmöglichkeiten für Mitglieder zu sprechen, die den Weg zum Sportpark mit dem Fahrrad bewältigen.

Bei dem Treffen wurden drei Kernpunkte heraus gearbeitet, die in den kommenden Monaten behandelt werden sollen. Zum einen soll ein neuer Abstellbereich neben dem Info-Zentrum geschaffen werden. Dafür wurde bereits eine Überdachung errichtet, die Platz für über 20 Fahrräder bietet. Ein Reihenständer mit Anlehnbügel garantiert, dass die Fahrräder sicher verschlossen und vor dem Umkippen geschützt werden können.

Die Abstellanlage soll in der nächsten Zeit um weitere 40 Stellplätze erweitert werden, so dass insgesamt Platz für mehr als 60 Fahrräder geschaffen wird.

Zum anderen haben sich die Teilnehmer des Treffens Gedanken über die Verkehrsführung auf dem Gelände des Sportparks gemacht. An verschiedenen Stellen sollen kleine und größere Arbeiten ausgeführt werden, die garantieren sollen, dass Fahrradfahrer sicher und ohne Hindernisse zum neuen Abstellbereich geführt werden. Dazu werden zum Beispiel neue Markierungen auf das Pflaster aufgebracht, um die Wege der Radfahrer hervor zu heben.

Darüber hinaus möchte die Gruppe die Vereinsmitglieder für die Themen Anfahrt zum Sportpark und Fahrradfahren sensibilisieren. „Unser Ziel ist es, dass in Zukunft mehr Menschen mit dem Fahrrad zum Sportverein fahren“, erklärt eine junge Teilnehmerin. Die Motive für eine Anreise mit dem Fahrrad können dabei ganz unterschiedlich sein und liegen für die Gruppe auf der Hand: „Umweltschutz und Gesundheit sind natürlich die wichtigsten Argumente“. Aber auch ganz praktische Gründe können für eine Fahrt mit dem Fahrrad sprechen: „Wer zum Beispiel 10 oder 15 Minuten mit dem Rad zum Fitness-Studio fährt, hat das Aufwärmprogramm schon geschafft“.

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