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Hoher Leistungsanstieg bei Schwimmern in Ahaus
Dienstag, 07. Februar 2012
Jahn-Schwimmen_Ahaus
Die Wettkampfschwimmer des TV Jahn bewiesen in Ahaus Ehrgeiz und holten 24 Platzierungen.
Beim Jahrgangsschwimmen des Turngaus Münsterland in Ahaus sprangen insgesamt 24 Platzierungen heraus. Mit sämtlichen Starts aufs Treppchen schafften es Julia (Jg. 2001) und Lea Roß (Jg. 1998), Tristan Mersch (Jg. 2001), Julia Gudzian (Jg. 1999), Jonas (Jg. 2000) und Christian Kurth (Jg. 1996), Stefan Fier (Jg. 1995) und Dennis Steinigeweg (Jg. 1993).
Mit der Zeit von 1:39,57 Min. verschaffte sich Gudzian über 100 Meter Schmetterling einen sagenhaften Vorsprung von 25 Sekunden auf die Zweitplatzierte – trotz langer krankheitsbedingter Trainingspause. Sie verbesserte ihre persönliche Bestzeit damit um zwei Sekunden. Ebenfalls um zwei Sekunden unterbot Christian Kurth seine alte Bestzeit auf 100 Meter Rücken und holte einen souveränen ersten Platz in 1:23,23 Min. Ganze sechs Sekunden schneller als der Zweitplatzierte schwamm Mersch über 100 Meter Freistil und ließ mit 1:33,06 Min. sieben Konkurrenten hinter sich. Gemeldet war er sieben Sekunden langsamer. Ebenfalls deutlich verbesserte sich Julia Roß über 100 Meter Lagen in 1:45,13 Min. und erreichte den ersten Platz mit knappen fünf Hundertstelsekunden Vorsprung. Eine Bestzeit-Steigerung von sechs Sekunden und den ersten Platz erreichte Jeannine Spölming (Jg. 1998) über 100 Meter Schmetterling in 1:34,58 Min. Damit schlug sie ihre Vereins- und Jahrgangskollegin Lea Roß um zwei Sekunden.
Nicht Platzierungen, aber Trainingserfolge konnte Pia-Elisa Dycker (Jg. 1998) feiern: Sie verbesserte ihre persönlichen 100-Meter-Bestzeiten über Freistil um 12 Sekunden und über Rücken um 14. „Es macht unheimlich Spaß, mit ihr zu arbeiten“, kommentierte ihr Trainer Thorsten Roß diesen Leistungssprung, „sie setzt genau um, was ich ihr sage und zeigt einen hohen Einsatz.“
Die meiste Arbeit verrichteten mit jeweils vier Starts an diesem Wettkampftag Lea Roß, Michael Harder (Jg. 1999), Elena Kurth (Jg. 1998) und Marie-Sophie Murdfield (Jg. 1998). „Der Ehrgeiz, eine neue Bestzeit zu erreichen, hat uns schneller schwimmen lassen“, analysierte Murdfield die vielen Leistungsanstiege des ersten Wettkampfs im neuen Jahr. Die langen Pausen zwischen den einzelnen eigenen Starts überbrückten die Schwimmer durch das Anfeuern der Teamkollegen – trotz stickiger Hallentemperatur und wenig Bewegungsraum sinkt so der Kreislauf nicht so stark ab und kann für den Start schneller aktiviert werden. 
 
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