| Kampfstarke Jahner verlieren in Gronau |
| Montag, 21. März 2011 |
-jlk- Gronau. Mit einer absoluten Nottruppe reisten die Handballer des TV Jahn am Wochenende zum Spitzenspiel nach Gronau. Ohne vier Feldspieler und die beiden Stammtorhüter Roland Reich und Thomas Gerstenberg hatten die Jahner keine Chance gegen spielwitzige Gastgeber, die am Ende verdient mit 37:32 gewannen. „Die vielen Ausfälle konnten wir heute nicht verkraften", musste auch Jahn-Trainer Thomas Malzahn feststellen. Zu allem Überfluss verletzten sich in der ersten Halbzeit auch noch die jungen Jahn-Akteure Manuel Bartsch und Dennis Gehring. Beide konnten im zweiten Durchgang nicht mehr eingesetzt werden und so bestritten die Gäste die zweite Halbzeit ohne einen einzigen Ersatzspieler. Da sein Team dennoch nicht aufsteckte und zehn Minuten vor Spielende sogar noch einmal auf 29:32 herankam war Malzahn dennoch zufrieden mit dem Auftreten seiner Jungs: „Wir haben uns hier heute gut verkauft". Ein Sonderlob gab es zudem für den spontan eingesprungenen A-Jugendtorhüter Jan Heitmann, welcher eine starke Partie machte. Die Jahner bleiben trotz der Niederlage weiter auf dem dritten Platz der Bezirksligatabelle. Da der TV Vreden sich am Wochenende keine Blöße gab, beträgt der Abstand zu den Aufstiegsrängen nun aber drei Punkte. Auch Gronau darf nach dem Sieg weiter vom Aufstieg träumen. Derzeit steht der HSC auf Platz fünf.Schon in der ersten Halbzeit wurde früh klar, dass Rheine es mit der angereisten Rumpftruppe sehr schwer haben würde gegen Gronau. Zunächst begannen jedoch beide Seiten sehr durchwachsen und leisteten sich einige technische Fehler. Als mit Bartsch und Gehring zwei weitere Jahn-Spieler vom Platz humpelten saß der Schock tief bei den Gästen. Bis zum Halbzeitpfiff konnte Gronau sich somit bis auf 20:14 absetzen. Weite Teile des zweiten Durchgangs nutzte der Heimtrainer Andreas Schwartz um Spielern von der Ersatzbank Spielpraxis zu ermöglichen. Rheine kämpfte trotz mangelnder Alternativen von der Bank tapfer weiter und schaffte es kurz vor Schluss sogar noch bis auf 29:32 aufzuschließen. Gronau brachte für die Schlussminuten jedoch wieder die erste Sieben aufs Feld und konnte den Sieg letztlich souverän über die Bühne bringen. TV Jahn Rheine: Jan Heitmann (Tor), Andreas Mersch , Daniel Bartsch, Christian Schlosser, Alexander Linnenschmidt, Alexander Spelsberg , Jonas Alt, Dennis Gehring und Manuel Bartsch. |





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einer absoluten Nottruppe reisten die Handballer des TV Jahn am Wochenende zum Spitzenspiel nach Gronau. Ohne vier Feldspieler und die beiden Stammtorhüter Roland Reich und Thomas Gerstenberg hatten die Jahner keine Chance gegen spielwitzige Gastgeber, die am Ende verdient mit 37:32 gewannen. „Die vielen Ausfälle konnten wir heute nicht verkraften", musste auch Jahn-Trainer Thomas Malzahn feststellen. Zu allem Überfluss verletzten sich in der ersten Halbzeit auch noch die jungen Jahn-Akteure Manuel Bartsch und Dennis Gehring. Beide konnten im zweiten Durchgang nicht mehr eingesetzt werden und so bestritten die Gäste die zweite Halbzeit ohne einen einzigen Ersatzspieler. Da sein Team dennoch nicht aufsteckte und zehn Minuten vor Spielende sogar noch einmal auf 29:32 herankam war Malzahn dennoch zufrieden mit dem Auftreten seiner Jungs: „Wir haben uns hier heute gut verkauft". Ein Sonderlob gab es zudem für den spontan eingesprungenen A-Jugendtorhüter Jan Heitmann, welcher eine starke Partie machte. Die Jahner bleiben trotz der Niederlage weiter auf dem dritten Platz der Bezirksligatabelle. Da der TV Vreden sich am Wochenende keine Blöße gab, beträgt der Abstand zu den Aufstiegsrängen nun aber drei Punkte. Auch Gronau darf nach dem Sieg weiter vom Aufstieg träumen. Derzeit steht der HSC auf Platz fünf.






