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Kickboxen

kickboxenIn dem Jahr 1974 wurde dieser Kampfsport als „All Style Karate“, „Sport-Karate“ oder „Contact-Karate“ bekannt. Wobei man eher sagen sollte, dass Kickboxen aus diesen Arten entstand da viele sie nur als Vorläufer sehen. Er ist aus dem Wunsch entstanden, dass sich alle Kampfsportarten in einem Wettkampf miteinander messen können. Also basiert Kickboxen auf mehreren anderen Elementen anderer Kampfsportarten. Zum Beispiel Karate, was man mit minimaler Anstrengung dem ursprünglichen Namen entnehmen kann. Kickboxen gilt als Kampfsport, nicht wie Karate oder Aikido als Kampfkunst.

 

Woran das liegt hat einen einfachen Grund. Da Kickboxen keine Geschichte oder ähnliches aufweisen kann, was es mit einem philosophischen Hintergrund aufnehmen kann, ist es keine Kunst, sondern einfach nur eine Sportart.


Und das Ziel dieser Sportart ist, den Gegner so oft wie möglich am Körper zu treffen, ohne dabei selber getroffen zu werden. Das sieht für Laien zwar aus wie eine wilde Prügelei, aber es steckt viel Strategie und ein großes Regelwerk dahinter. Die Regeln sind überall etwas verschieden, daher sollte man sich immer erkundigen, wann man diesen Sport woanders weiter ausüben möchte.


Wenn man sich dann letzten Endes fragt: Was will ich denn mit diesem Sport erreichen?“, dann kann man nicht nur mit blauen Augen rechnen. Im Gegenteil. Der Schutz der Sportler ist ein sehr wichtiger Punkt, den man beim Muay Thai, einem ähnlichen Kampfsport, meist leider unterschlägt. Kondition, Konzentration und Willenskraft werden in diesem Sport besonders beansprucht und damit auch trainiert. Somit ist es ein Sport, den man in jungen Jahren ruhig mal ausprobieren sollte.

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