Volleyball Aktuell

26.03.2017

In Minimalbesetzung zum Sieg

Am Samstagnachmittag gewannen die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine 2 mit 3:2 gegen den SV Teuto Riesenbeck. Bereits vor dem Spiel mussten sich krankheitsbedingt einige Spielerinnen abmelden und so traten die Jahn Volleyballerinnen mit gerade einmal sechs Spielerinnen an.
Im ersten Satz lief zunächst noch nicht so viel zusammen. Die Jahn Volleyballerinnen lagen schnell mit 7:12 im Hintertreffen, konnten dann aber beim Spielstand von 18:18 erstmals ausgleichen. Von nun an entwickelte sich eine enge Partie, bei der sich kein Team entscheidend absetzen konnte. Die heimischen Volleyballerinnen hatten ihrerseits drei Satzbälle, konnten diese aber nicht nutzen. Der Gegner aus Riesenbeck wehrte konsequent ab, erspielte sich selbst einen Satzball und gewann so den ersten Durchgang mit 30:28. Im zweiten Satz dann wollten sich die Jahn-Volleyballerinnen dann für die Aufholjagd in Satz eins belohnen. Dank starker Aufschläge von Lena Kipker, Christin Beckmann und Pia Wierwille setzten sich die Jahn Volleyballerinnen mit 25:13 durch. Im dritten Durchgang dann verlief die Partie wieder enger. Viele Abstimmungsfehler im Annahme- und Abwehrverbund ließen Riesenbeck wieder unnötig ins Spiel kommen und so mussten die Jahn-Damen den dritten Durchgang mit 22:25 verloren geben. Im vierten Satz dann dominierten die Jahn Volleyballerinnen wieder das Spiel. Vor allem dank der starken Aufschläge von Seline Schnieders und guter Blockaktionen von Christin Beckmann und Lena Brüning gelang es den Jahn Volleyballerinnen sich entscheidend abzusetzen. Mit 25:18 konnten sie den 2:2 Satzausgleich bejubeln.

Im Tie-Break dann war es Anika Dölling, die ihr Team mit druckvollen Aufschlägen auf die Siegerstraße brachte. Mit 9:3 führten sie bereits als Riesenbeck Punkt für Punkt wieder gut machte. Beim 9:9 war die Partie daher wieder völlig offen. In der Endphase des Satzes nutzen die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine 2 dann aber ihre Chance und entschieden den fünften Satz mit 16:14 für sich. "Wir haben heute stark aufgeschlagen und trotz der schmalen Besetzung immer an uns geglaubt.", beschrieb Mannschaftsführerin Lena Kipker nach dem Spiel. Durch diesen Sieg schoben sich die Jahn Volleyballerinnen zumindest vorerst auf Rang drei der Tabelle. Am kommenden Wochenende treffen die Volleyballdamen dann im letzten Saisonspiel auf den TSC Münster.
 

12.03.2017

Dämpfer für die Zweitvertretung 

Am Sonntagnachmittag verloren die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine 2 mit 0:3 gegen die Zweitvertretung des TV Emsdetten und vergaben damit die Chance auf Rang drei der Tabelle vorzurücken. Dabei starteten die Jahn Volleyballerinnen zumindest im ersten Durchgang noch recht vielversprechend in die Partie. Über 8:2 und 11:6 hatten sie das Spiel zunächst unter Kontrolle. Dann aber schlichen sich vermehrt Fehler im Spiel der Rheinenserinnen ein. Vor allem mit der ersten Annahme hatten die Spielerinnen der Zweitvertretung große Probleme. So konnte der TV Emsdetten seinerseits mit 20:16 in Führung gehen. Die Jahn Volleyballerinnen kämpften sich zwar noch einmal auf 22:22 heran, konnten in der Endphase des Satzes aber nicht die entscheidenden Ballwechsel für sich entscheiden. So ging der erste Satz mit 22:25 verloren.

Im zweiten Durchgang dann wollten die Jahn Damen dann den Schalter umlegen. Aber auch hier konnten sie nur kurz zum Satzanfang eine Führung für sich verbuchen. Danach übernahm Emsdetten wieder die Führung und die Jahn Volleyballerinnen liefen permanent einem Rückstand hinterher. "Leider haben wir in dieser Phase des Spiels nicht mehr an uns geglaubt und hatten so mehr mit uns selbst als mit dem Gegner zu kämpfen", fasste das Trainerteam um Julia und Karla Middendorp nach dem Spiel zusammen.  So ging auch Durchgang zwei mit 19:25 verloren. Im dritten Satz haben die Jahn Volleyballerinnen dann auf das 5:1 Läufersystem umgestellt. Aber auch das zeigte nicht die gewünschte Wirkung. Mit 21:25 ging so auch der dritte und entscheidende Satz nach 24 Spielminuten verloren und so mussten die Jahn Volleyballerinnen das Spiel mit 0:3 deutlich verloren geben. Ein spielfreies Wochenende liegt nun vor den Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine 2, ehe sie am 25.3. auf den direkten Verfolger vom SV Teuto Riesenbeck treffen. Hier wird definitiv eine Leistungssteigerung nötig sein, um das Spiel für sich zu entscheiden.

12.03.2017

Jahn-Volleyballerinnen sichern sich trotz Niederlage einen Punkt

Am Wochenende spielten die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine gegen die SG Coesfeld und mussten die Partie am Ende mit 2:3 verloren geben. In den ersten beiden Sätzen fanden sie zunächst gar keinen Zugriff auf die Partie.
Im ersten Satz konnten die Jahn Damen die Partie bis zum 9:11 noch offen gestalten, dann aber fingen sie sich eine Aufschlagserie und so konnte sich Coesfeld einen deutlichen Vorsprung erspielen. Mit 16:25 verloren sie somit Satz eins. Auch im zweiten Durchgang hatten die Jahn Volleyballerinnen noch große Probleme im Spielaufbau. So unterlagen sie auch in Satz zwei mit 15:25 recht deutlich und der Gegner aus Coesfeld hatte sich wohl bereits auf einen schnellen 3:0 Sieg eingestellt. Im dritten Satz zeigten die Jahn Volleyballerinnen dann aber mehr Gegenwehr und kämpften um jeden Ball. Mit 25:19 schafften sie den 1:2 Anschluss und gingen motiviert in den vierten Durchgang. Auch hier zeigten sich die Jahn Volleyballerinnen als ebenbürtiger Gegner und konnten sich in der Endphase mit 25:22 durchsetzen. Damit drehten sie den 0:2 Rückstand und bejubelten den 2:2 Satzausgleich und den damit verbindenden den Punktgewinn. Motiviert starteten die Jahn Volleyballerinnen dann auch in den dritten Durchgang. Mit 6:2 führten sie bereits, ehe die Jahn Volleyballerinnen vermehrt Schwierigkeiten mit der ersten Annahme hatten. Coesfeld schlug gut auf und machte Punkt für Punkt wieder gut. Beim Seitenwechsel stand es noch 7:8 aus Sicht der Rheinenserinnen. Coesfeld zeigte sich aber gerade in der Abwehr noch agiler und so gewannen sie auch die langen Ballwechsel für sich. Mit 15:12 unterlagen die Jahn-Damen dann im fünften Satz, freuten sich aber dennoch über den wichtigen Punktgewinn.
 

08.02.2017

Jahn-Reserve hält dem Aufschlagdruck nicht stand

Trotz einer tollen kämpferischen Leistung mussten die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine 2 ihr Spiel gegen den SC Westfalia Hopsten verloren geben.

Im ersten Satz hatten die Jahn-Damen zunächst große Schwierigkeiten mit der ersten Annahme. Über 5:10 und 8:18 lagen sie deutlich zurück. Zum Ende des Satzes betrieben sie zwar noch einmal Ergebniskorrektur und konnten sich noch auf 18:24 heranarbeiten. Der Gegner aus Hopsten machte dann aber den Sack zu und gewann Durchgang eins mit 25:18. Im zweiten Satz dann erhöhten die Volleyballerinnen des TV Jahn Rheine 2 den Druck im Aufschlag. Dank einer tollen Aufschlagserie von Christin Przemuß lagen sie schnell mit 8:2 in Führung. Mit diesem Polster im Rücken spielten sie mutig auf und zeigten tolle Ballwechsel. Bis zum 13:10 lagen sie noch in Führung, ehe sie wieder große Schwierigkeiten mit der ersten Annahme hatten. Kam der Ball zum Zuspieler waren sie dann im Angriff auch nicht mutig genug, so dass Hopsten die Angriffe der Jahn-Damen zu entschärfen wusste. Über 15:17 und 16:23 lagen sie plötzlich doch wieder zurück. In der Endphase wurde es dank einer Serie von Anika Dölling noch einmal spannend und die Jahn Damen erreichten beim 22:23 wieder den Anschluss. Aber die entscheidenden Punkte machte Hopsten und so ging auch der zweite Satz nach 23 gespielten Minuten verloren. In Satz drei wollten die Jahn Volleyballerinnen den Anschluss schaffen und sich für die gute Leistung in den zwei Sätzen zuvor belohnen. „Wir haben gut mitgespielt und wollten uns nicht mit einem 0:3 zufrieden geben.

Wir wollten mindestens einen Satz holen“, war der Tenor vor dem dritten Durchgang. Bis zum 11:13 lagen die Jahn Volleyballerinnen wieder leicht zurück. Als Laura Schroer dann den Aufschlagdruck erhöhte und ihr Team mit 17:13 in Führung brachte. Diesen Vorsprung ließen sich die Jahn Volleyballerinnen nicht mehr nehmen und sicherten sich den dritten Satz mit 25:18. Leider konnten sie im vierten Satz nicht an die gute Leistung des dritten Durchgangs anknüpfen. So lagen sie schnell mit 2:9 zurück. Beim Spielstand von 11:12 kämpften sich die Jahn-Damen zwar wieder zurück ins Spiel, konnten ihrerseits aber nicht die Führung übernehmen. „Heute hat es leider viel Kraft gekostet, immer so viele Punkte aufzuholen zu müssen. Hopsten hat unglaublich druckvoll aufgeschlagen und uns damit deutlich unter Druck gesetzt. Das war sicherlich der Knackpunkt des Spiels“, fasst das Trainerteam um Karla und Julia Middendorp zusammen. So konnte sich Hopsten letztlich auch den vierten Durchgang mit 25:18 sichern. Trotz dieser Niederlage waren die Trainerinnen aber nicht vollends unzufrieden mit der Leistung ihrer Schützlinge. „Wir schaffen es inzwischen immer mehr Gegenwehr zu leisten und stehen immer noch auf Rang vier der Tabelle. Wir sind also voll im Soll und zuversichtlich auch im nächsten Jahr in der Bezirksklasse anzugreifen", resümiert Co-Trainerin Karla Middendorp nach dem Spiel.